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Das Cecil Hotel in Downtown Los Angeles

Cecil Hotel - Eine echte "American Horror Story"

Wenn es ein Gebäude auf dieser Welt gibt, bei dem ich mich frage, warum es nicht schon längst abgerissen und durch ein paar schicke Klohäuschen ersetzt wurde, dann ist es wohl das Cecil Hotel. Kaum ein anderer Ort hat eine derart abartige Geschichte. Sogar abartig genug, um die Macher der Serie „American Horror Story“ davon zu überzeugen, eine ganze Staffel namens „Hotel“ zu produzieren.

 

Die Geschichte des Cecil Hotel

Erbaut 1924, ist das Hotel für Geschäftsreisende, Filmschaffende und gutbetuchte Touristen konzipiert, die zur goldenen Ära Hollywoods in Scharen nach Los Angeles kommen, um dort ihr Glück zu versuchen. Nach der Eröffnung im Jahre 1927 funktioniert dies für kurze Zeit auch wunderbar. Die Kasse klingelt, und das trotz großer Konkurrenz, denn an Luxushotels mangelt es wahrlich nicht in LA. Die Marmorböden und teuren Buntglasscheiben ziehen gut situiertes Publikum an.

Die große Depression, die sich von 1929 bis in die späten 30er Jahre zieht, verändert allerdings rasch das Umfeld des Hotels und lässt die Gegend zu einem Schandfleck namens Skid Row mutieren. Immer mehr Menschen verarmen, werden obdachlos und, als logisches Resultat aus Beidem, mitunter auch kriminell.

Unnötig zu erwähnen, dass reiche Menschen nicht in einer Gegend absteigen möchten, in der man jederzeit für ein Wurstbrot abgestochen werden kann. Der gute Ruf des Hotels gerät immer mehr in Schieflage, sodass in den 50er Jahren die meisten der 700 Zimmer für wenig Geld an fragwürdige Gestalten dauervermietet werden. Der Rest wird stundenweise an nicht weniger merkwürdige Gesellen vergeben. Zuhälter, Nutten und Obdachlose bevölkern die Gänge des einst so noblen Hotels.

Im Jahr 2007 übernimmt ein neuer Besitzer das Ruder und verhandelt bis 2011 mit der Stadt, die nicht hinnehmen will, dass bezahlbarer Wohnraum für weniger solvente Menschen wieder in ein Touristenhotel umgewandelt werden soll. Am Schluss bleiben dank eines Vergleiches 300 Einheiten zur Langzeitmiete bestehen. Die restlichen Zimmer kann der hartgesottene Tourist heutzutage unter dem neuen Namen „Stay on Main*“ buchen und bewohnen. Der Gentrifizierung sei Dank.

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Mord und Totschlag

Wer nun glaubt, der negative Ruf, der dem Bunker vorauseilt, habe einzig und allein mit dem Verfall der Gegend zu tun, der irrt gewaltig. Insgesamt 16 unnatürliche Todesfälle hat das Cecil Hotel seit seiner Erbauung auf dem Kerbholz und ein Ende ist auch heute nicht in Sicht. Auf jeden einzelnen Fall einzugehen dauert definitiv zu lange, weshalb ich hier nur die aufsehenerregendsten Taten kurz anreißen möchte.

Vergiftet und in den Tod gesprungen – Die lange Liste der Selbstmorde

Wenn du im heutigen „Stay on Main“ absteigst, spielst du Zimmer-Roulette, denn die Wahrscheinlichkeit eines zu bekommen, in dem sich bereits jemand das Leben genommen hat, ist hoch.

Schon 1931, wenige Jahre nach Eröffnung, erschüttert der erste Suizid die Medien. Ein 46-Jähriger aus Manhattan Beach vergiftet sich selbst, nachdem er unter falschem Namen eingecheckt hat.

Bis 1944 sterben weitere sieben Menschen durch Selbstmorde. Manche erschießen sich, schlucken ebenfalls Gift, springen aus dem Fenster (sehr beliebte Variante im Cecil) oder schneiden sich die Kehle mit Rasiermessern auf.

Dass ein Suizid auch andere Menschen mit in den Tod reißen kann, beweist die 27-jährige Pauline Otton eindrucksvoll am 12. Oktober 1962, als sie sich nach einem Ehestreit aus dem neunten Stock stürzt. Sie landet auf dem einzigen Fußgänger weit und breit, dem 65-jährigen George Giannini. Lange Zeit rätselt man, ob die beiden gemeinsam Selbstmord begingen, doch die Tatsache, dass Giannini zum Todeszeitpunkt die Hände in den Taschen hatte und noch Schuhe trug, spricht dagegen. Die Schuhe wären spätestens beim Aufprall auf den Betonboden nicht mehr an den Füßen gewesen. Beide sind sofort tot.

 
Cecil Hotel - Steilvorlage für

Nicht alles Gute kommt von oben

 

Serienkiller und mysteriöse Todesfälle

Der erste wahrlich spektakuläre Fall ist der, der 19-jährigen Dorothy Jean Purcell im Jahr 1944, die ihr Kind iin einem der Hotelbadezimmer zur Welt bringt. In der Annahme das Kind sei tot, wirft sie es in geistiger Umnachtung aus dem Fenster. Der bis dahin noch lebende Säugling landet auf einem benachbarten Dach und stirbt sofort. Purcell wird zwar des Mordes angeklagt, geht aber straffrei aus, nachdem ein Psychologe sie für nicht zurechnungsfähig erklärt.

Ich frage mich, ob U2 davon gewusst haben, als sie sich für den Dreh ihres Videos „Where the streets have no name“ ausgerechnet das Dach des Gebäudes neben dem Cecil ausgesucht haben.

Black Dahlia – Die Ermordung der Elizabeth Short

Auch wenn der Black Dahlia Mord nur indirekt mit dem Cecil in Zusammenhang zu bringen ist, gehört er dennoch zur traurigen Geschichte des Hotels.

Lebendig wird Elizabeth Short zuletzt am 09. Januar 1947 in der Lobby des Cecil Hotels gesehen. Wenige Tage später wird sie tot auf einer Wiese entdeckt, an der Hüfte zerteilt, mit verstümmelten Genitalien und bis über die Wangenknochen aufgeschnittenen Mundwinkeln.

Über 50 Serienmörder haben seither behauptet, der Mord an der schwarzhaarigen Schauspielerin ginge auf ihre Kappe, doch es konnte immer bewiesen werden, dass dies nicht stimmte.

Heutzutage geht man davon aus, dass der im Jahre1991 verstorbene Vater der Toten der Mörder ist. Leichenspürhunde schlagen viele Jahre später bei Ermittlungen in seinem Keller an vier Stellen auf Verwesungsgeruch an.

Die schwarze Dahlie sorgte in den USA für viel Furore, nicht zuletzt aufgrund der extremen Gewalt, der Short ausgesetzt wurde. Es gibt eine ganze Reihe an Büchern und Filmen, die sich dem Thema annehmen. Allen voran der Film „Black Dahlia“ von Brian de Palma, der mit Größen wie Josh Hartnett und Scarlett Johansson aufwartet.

Sollte dich der Fall faszinieren, findest du mit Zimmer 917 des Cecil Hotel den letzten Aufenthaltsort von Elizabeth Short. Ausführliche Infos und Ausstellungsstücke zum Thema gibt es außerdem im „Museum of Death“ zu sehen, dass sich ebenfalls in Los Angeles befindet.

Der Tod der „Pigeon Lady“

Bis zum 04. Juni 1964 lebt die als „Pigeon Lady“ bekannte Goldie Osgood in Zimmer 1016. Die 65-Jährige ist täglich im nahegelegenen Pershing Square unterwegs, um dort die Tauben zu füttern. Sie gehört praktisch zum Stadtbild von Downtown Los Angeles.

Ein Lieferant entdeckt ihre Leiche auf dem Bett liegend, übersät mit Messerstichen, vergewaltigt und mit einem Handtuch erwürgt. Neben ihr liegen noch Beutel mit Vogelfutter und das Dodgers-Cap, das sie jeden Tag getragen hatte.

Kurz nach dem Mord im Cecil Hotel wird der 29-jährige Jacques B. Ehlinger blutverschmiert im Pershing Square aufgegriffen und für den Mord an Goldie verurteilt. Wenig später kommt er jedoch wieder frei und die Tat bleibt bis heute ungesühnt.

Richard Ramirez – Der Night Stalker

Ramirez, einer der berüchtigtsten Serienkiller aller Zeiten, treibt sein Unwesen von 1984 bis 1985 in LA und nutzt das Cecil Hotel als Ausgangspunkt für seine Gewaltausbrüche. Sein Zimmer, Nr. 1402, verlässt er teilweise tagelang nicht und nervt die Nachbarschaft mit lauter Musik und Drogeneskapaden.

Seine Geschichte beginnt, wie die vieler Serienmörder, mit sexuellem Missbrauch in der Kindheit, einem schwierigen familiären Umfeld und jeder Menge Gewalt. Nachdem er von El Paso nach LA kommt, fängt das Morden an.

Zunächst wird Ramirez von den Medien als der „Walk-in-Killer“ bezeichnet, da er seine Opfer ausspäht und nachts durch offene Türen oder Fenster in die Wohnung eindringt, um seine Opfer zu vergewaltigen und meist auch auf bestialische Weise zu töten. Erst gegen Ende seiner Karriere, als er seine Vorgehensweise ändert, kommt die Bezeichnung „Night Stalker“ ins Spiel.

Bei der Wahl seiner Opfer und Mordmethoden ist Ramirez sehr flexibel. Die Spanne reicht von 8-jährigen Jungen, bis hin zu über 80-jährigen Damen, die er allesamt vergewaltigt, missbraucht und wenn nicht tötet, dann zumindest schwer verletzt.

Einigen seiner Opfer schneidet er die Kehle durch, andere wiederum erschlägt er mit einem Radkreuz. Sogar die Augen schneidet der selbsternannte Satanist einer Frau aus den Höhlen. Viele der höchst sadistischen Taten geschehen zudem im Beisein der Partner oder Eltern der Opfer.

Bei einem Einbruchsversuch kann sich schließlich ein Jugendlicher sein Autokennzeichen notieren, was nach einer öffentlichen Hetzjagd letztendlich zu Ramirez Verhaftung führt.

Ramirez Verurteilung

Nach einem der kompliziertesten Gerichtsverfahren in der Geschichte der USA, wird der Night Stalker des dreizehnfachen Mordes, des fünffachen versuchten Mordes, der elffachen Vergewaltigung und des vierzehnfachen Einbruchs für schuldig befunden und zum 19-fachen Tode in der Gaskammer verurteilt. Hingerichtet wird der Mörder jedoch nie. Stattdessen darf Ramirez im Jahre 1996 noch innerhalb der Gefängnismauern von San Quentin heiraten, bevor er schließlich 2013 an Leberversagen verstirbt.

Der Fall Richard Ramirez spielt, neben denen anderer Serienmörder, auch eine Rolle in der fünften Staffel von „American Horror Story“.

Falls du mal die Aussicht haben möchtest, die Ramirez hatte, bevor er sich zu seinen Taten aufgemacht hat, lege ich dir Zimmer 1402 ans Herz. Es gibt allerdings auch Quellen, die behaupten, Zimmer 1419 sei Ramirez Bleibe gewesen.

 
Cecil Hotel - Steilvorlage für

Richard Ramirez im Jahre 2007

 

Jack Unterweger

Die direkte Brücke zu Richard Ramirez schlägt der Österreicher Jack Unterweger nur sechs Jahre später. 1991 kommt der renommierte Schriftsteller nach Los Angeles um Stories und Inspirationen für ein Radio-Interview über das Rotlicht-Milieu von Los Angeles zu sammeln.

Da er nicht an der glamourösen Welt Hollywoods interessiert ist, sondern sich eher für die weniger vorzeigbaren Viertel begeistert, steigt auch er im Cecil Hotel ab. Es ist allerdings kein Zufall, dass er im gleichen Stockwerk wie Ramirez wohnt. Wie sich später herausstellen soll, ist Unterweger keinen Deut besser als besagter Serienkiller.

Unterweger hat sogar ein Abkommen mit der örtlichen Polizei, die ihn mit auf Streife nimmt, um Informationen aus erster Hand bekommen zu können. Was die Beamten jedoch nicht wissen, ist, dass sie Unterweger nicht nur direkt zu seinen Stories, sondern darüber hinaus auch zu den Prostituierten führt, die er später mit ihren eigenen BHs erdrosseln wird.

Besonders absurd ist die Tatsache, dass Jack Unterweger zuvor bereits rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt worden war und die Strafe auch 16 Jahre lang abgesessen hat. Durch seine Tätigkeit als Autor mehrerer Bücher, die er noch aus dem Gefängnis heraus veröffentlicht, gerät er in die Presse und wird zum Liebling der Wiener High Society.

Während seiner Zeit in Los Angeles tötet er drei Prostituierte mit deren zusammengeknoteten BHs. Ein spezieller Galgenknoten, den er bei all seinen Morden nutzt, ist sein Markenzeichen.

Jack Unterwegers Verurteilung

Unterweger wird ein Jahr später in Miami gefasst und wegen neunfachen Mordes erneut zu lebenslanger Haft verdonnert. Die Strafe tritt er aber nicht an, sondern löst das Problem wenige Stunden nach der Verurteilung mit einem Galgenknoten aus der Kordel seiner Jogginghose.

Auch hier scheiden sich die Geister, welches Zimmer im Cecil Hotel er nun tatsächlich bewohnte. Die Mehrheit der Quellen ist sich sicher, dass Unterweger ebenfalls in Zimmer 1402 sein Unwesen trieb, wie schon sein Vorbild Richard Ramirez vor ihm. Andere Stimmen behaupten, er habe seinen fünfwöchigen Aufenthalt in Zimmer 712 verlebt.

Wo auch immer er seine Morde geplant hat, das Cecil ist mit seinem Aufenthalt um eine Negativschlagzeile reicher.

 
Cecil Hotel - Steilvorlage für

Der "Crime Hub" der 50er Jahre - Das Cecil

 

Der mysteriöse Tod der Elisa Lam

Bereits nach der Umbenennung des Cecil in „Stay on Main“, verschwindet die kanadische Studentin Elisa Lam am 31. Januar 2013 spurlos. Die 21-Jährige wird erst knapp drei Wochen später gefunden, nachdem sich Bewohner des Hotels über merkwürdig schmeckendes, teils schwarzes Leitungswasser beschweren.

Sie wird nackt und halb verwest im Wassertank auf dem Dach des Cecils aufgefunden, der das Hotel mit Frischwasser versorgt. Der Fall gibt den Ermittlern Rätsel auf, denn die Tür zum Dach ist alarmgesichert, der Tank selbst nur mit einem Spezialschlüssel zu öffnen. Zudem wäre es der zierlichen Elisa allein nicht möglich gewesen, den schweren Deckel anzuheben.

Als würde das noch nicht reichen, zeigt das Überwachungsvideo aus dem Fahrstuhl eine völlig verwirrte Elisa Lam, die des Nachts wahllos von Etage zu Etage fährt, sich dabei in der Ecke der Kabine versteckt und wild mit den Händen gestikuliert. Früher war sie bereits mit einer bipolaren Störung diagnostiziert und medikamentös behandelt worden.

Viele Mysterien ranken sich um den Tod des jungen Mädchens und auch die Polizei steht damals wie heute vor einem Rätsel.

Zimmer 412 ist dein Ziel, wenn du Teil des Rätsels sein möchtest. Von hier startete Elisa Lam ihren Trip durch das Hotel, von dem sie lediglich in flüssiger Form wieder zurückkehrte.

Sicherlich ist es heutzutage wieder unbedenklich im „Stay on Main“ abzusteigen, aber es dürfte schier unmöglich sein, unter der Dusche nicht an Elisa zu denken.

Das Cecil im Netz

Es ist eigentlich ein Wunder, dass nach der Episode mit Elisa Lam überhaupt noch jemand einen Fuß in das Gebäude setzt, doch aus irgendeinem Grund ist das Cecil Hotel noch immer in Betrieb, wie die vielen lesenswerten Rezensionen auf TripAdvisor* zeigen. Eine absolut empfehlenswerte Lektüre, für den Fall, dass du tatsächlich mal einen Halloween-Aufenthalt in den Mauern des Horror Hotels planst.

Film und Fernsehen

Das Hotel, welches in „American Horror Story“ für die Außenaufnahmen genutzt wurde, ist übrigens nicht das „Stay on Main“, sondern das James Oviatt Building* in der 617 South Olive Street, ebenfalls in Downtown Los Angeles. Das Art Deco Gebäude beinhaltet keine schmierige Absteige, sondern ein Restaurant, Büros und ein Penthouse. Es ist vom Cecil, das in der 640 S Main Street liegt, nur 10 Minuten zu Fuß entfernt.

Im Cecil selbst wurde bisher verdächtig wenig gedreht. Lediglich eine Folge „Kojak“ aus den 70ern (Staffel 5, „A strange kind of love“), eine Vorbeifahrt in der Serie „The Rockford Files“ (Staffel 4, „Dwarf in a Helium Hat“) und drei Auftritte in „Castle“ hat das Gemäuer zu verzeichnen. Mehr zu den einzelnen Szenen findest du auf der Seite „I am not a stalker“. Lindsay hat da was für dich vorbereitet.

Anders als das Gebäude selbst, haben die darin verübten Grausamkeiten und die Verbindungen zu oben genannten Verbrechen die Fantasie vieler Filmschaffender beflügelt.

„American Horror Story“ mal außen vor gelassen, thematisieren viele mehr oder weniger erfolgreiche Produktionen insbesondere die Taten von Richard Ramirez. Wenn du den Links in den Empfehlungen folgst, findest du ein paar filmische Schmankerl und auch reichlich Lektüre für schlaflose Nächte.

Viel Spaß dabei! Sollte wirklich mal jemand eines der genannten Zimmer besuchen, bin ich über Feedback in der Kommentarspalte mehr als dankbar.

4 Kommentare

  1. ELLE sagt:

    Einer der gruseligsten Aspekte des Falles Elisa Lam ist dieser bizarre Zufall –

    https://www.youtube.com/watch?v=pt8lhNNk9So

    • Jens sagt:

      Absolut! Das hatte ich ganz vergessen. Danke, dass du es noch erwähnst.

      Es gibt so viele gruselige Aspekte im Fall Elisa Lam, dass man gar nicht hinterherkommt. Der Film „Dark Water“ ist auch noch erwähnenswert. Man könnte meinen, die Macher haben sich vom Vorfall im Cecil inspirieren lassen, doch dann stellt man fest, dass der Film zum Zeitpunkt ihres Todes schon acht Jahre alt war. Dazu kommt noch, dass der Streifen ein Remake eines im Jahr 2002 gedrehten asiatischen Film ist, was in Verbindung mit Lams Herkunft sehr, sehr creepy ist. Du siehst… es hört nicht auf!

      https://www.youtube.com/watch?v=MP9Ks5UFUS8

  2. Die Marion sagt:

    Genialer Artikel. Sowas hat leider im Netz Seltenheit. Also ich würde da gerne mal übernachten – wenn auch nur in Begleitung. Etwas creepy ist das schon. Musste ich teilen! LG Marion

    • Jens sagt:

      Danke dir, Marion. Eine Nacht muss eigentlich wirklich mal sein. Gerade eben hat mich noch eine Freundin angeschrieben, der die Fassade im Artikel verdächtig bekannt vorkam. Sie hat dort vor 6 Jahren unwissentlich übernachtet. Heutzutage findet sie es witzig, weiß aber nicht, ob sie so unbedarft heute noch einmal dort übernachten würde. Auf jeden Fall wisse sie jetzt, warum die Zimmertür fünf(!) Schlösser hatte.

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